Gerade hat t3n ihren Bericht Vermeintliche Bewerbungsmail kommt mit Trojaner veröffentlicht und zeigen damit, wie angreifbar Unternehmen sein können. Wie kann man sich dagegen schützen?

Lösung: Bewerbungen erst gar nicht mehr per E-Mail annehmen, sondern ausschließlich über die Website.

Problem

Wie schon im Bericht zu lesen, können vermeintliche Bewerungsunterlagen Viren enthalten und im schlimmsten Fall ein Unternehmen lahm legen oder gar Daten unbrauchbar machen. Dabei muss der Angriff nicht durch das Übersenden einer zip-Datei erfolgen. Selbst in einer offenen doc-Datei können Viren versteckt sein.

Wie machen das die Großen?

Viele große Unternehmen lassen Bewerbern ihre Bewerbungsunterlagen ausschließlich über ihre Website, mit klaren Vorgaben bezüglich des Dateiformates und der Dateigröße, hoch laden. Im Hintergrund werden diese Dateien auf Viren geprüft, in Quarantäne gestellt oder freigegeben.

Die smarte Lösung

Wir stellen ihnen einen Minicomputer, so groß wie eine Zigarrenkiste, zur Verfügung, auf dem eine Nextcloud installiert ist und ein Antivirusprogramm läuft. Wie bei großen Unternehmen, ermöglichen sie ihren Bewerbern das Hochladen von Bewerbungsunterlagen über ihre Website. Für die technische Umsetzung sorgen natürlich wir. Ein zusätzlicher Vorteil ist, ihren Kunden einen DSGVO-konformen Briefkasten bereistellen zu können. Wie ein echter Briefkasten, nur in digital.

Als Alternative zum Kauf bieten wir diese Lösung auch in Form eines managed Service zur Miete an. Diesen können sie für einen oder mehrere Monate bei uns mieten. Also nur so lange dafür bezahlen, wie sie den Service auch wirklich benötigen. Klingt doch fair.

Egal ob Kauf oder Miete, die DSGVO wird dabei immer eingehalten.

Unterstützung

Wenn Sie mehr über das Thema wissen möchten, Fragen dazu haben oder gleich eine kaufen möchten, sprechen Sie mich bitte unter 030 - 280 400 an.

Manfred Wöller
Datenschutzbeauftragter (TÜV)